Haushaltsbericht

Verständliche Gasanalytik für ein Wohnhaus, eine Schule oder ein Büro — Verbrauchsdynamik, Aufschlüsselung, erkannte Verluste, eine 12-Monats-Prognose und Spartipps.

Ein übersichtlicher Bericht darüber, wie viel Gas ein Wohnhaus (oder eine Schule bzw. ein Büro) verbraucht und wohin es fließt. Er ist für den Eigentümer und den Objektverwalter geschrieben — ohne komplizierte Fachbegriffe, mit praktischen Tipps zum Sparen. Er lässt sich als PDF exportieren und dem Kunden als Faltblatt aushändigen.

Was er zeigt

AbschnittWas Sie erfahren
Das Wichtigste in Kürzewie viel Gas verbraucht wurde, zu welchem Betrag und wie viel sich einsparen lässt
Über das ObjektGebäudetyp, Fläche, Anzahl der Nutzer, Tarif und der Gaszähler selbst
Nach Monatwie sich der Verbrauch über das Jahr verändert hat, mit sichtbarer Saisonalität
Nach Tagesstundewann das Objekt mehr Gas verbraucht — morgens, abends, nachts
Wohin das Gas fließtAnteile: Heizung, Warmwasser, Kochen, Sonstiges
Wo es verloren gehtMehrverbrauch (Überheizung, Dauerbrand, Lecks)
Jahresprognosewie viel Gas und Geld bei der aktuellen Betriebsweise aufgewendet werden
Tippswas jetzt, in einem halben Jahr und in einigen Jahren zu tun ist
Umwelteffektwie viel weniger CO₂ durch Einsparungen entsteht (ausgedrückt in „Bäumen”)

Wie er funktioniert

Der Bericht nimmt die stündlichen Gasverbrauchsdaten für den ausgewählten Zeitraum und aggregiert sie nach Tag und Monat. Anschließend:

  • Wohin das Gas fließt. Sind in der Objektkarte Geräte hinterlegt (Heizkessel, Herd, Warmwasserbereiter), wird der Verbrauch nur auf das tatsächlich vorhandene aufgeteilt. Liegen solche Daten nicht vor, wird stattdessen eine typische Aufschlüsselung für den jeweiligen Gebäudetyp (Wohnhaus, Schule, Büro, Mehrfamilienhaus) verwendet.
  • Wo es verloren geht. Der Bericht betrachtet den „Grundverbrauch” (das Mindestniveau, das fast ununterbrochen anliegt) und scharfe Spitzen. Alles oberhalb einer vernünftigen Norm wird als Verlust gewertet — jedoch höchstens 30 % des Gesamtverbrauchs, damit die Schätzung nicht überhöht ausfällt.
  • Prognose und Einsparung. Aus dem durchschnittlichen Tagesverbrauch wird der Jahreswert geschätzt und ein Einsparziel von 15 % vorgeschlagen. Das eingesparte Geld kann mit Verzinsung zum Bankzinssatz über 10 Jahre dargestellt werden.

Fläche, Anzahl der Nutzer und das Vorhandensein von Geräten werden der Objektkarte entnommen; fehlen diese Angaben dort, stammen sie aus dem Ausführungsformular mit sinnvollen Vorgabewerten.

Ausführungsparameter

ParameterStandardBedeutung
Nr. des Messknotenserforderlichwelcher Gaszähler analysiert werden soll
Zeitraum von / biserforderlichder zu berechnende Zeitraum
GebäudetypWohnhausWohnhaus, Schule, Büro oder Wohnung — legt die typische Aufschlüsselung fest
Fläche, m²100 m²beheizte Fläche
Anzahl der Personen4Bewohner, Mitarbeiter oder Schüler am Objekt
Gastarif6.95 pro m³Gaspreis
Bankzinssatz18 % p. a.der Zinssatz für die Verzinsung der Einsparungen
KI-Analystenkommentarauseine verständliche, von der KI verfasste Analyse hinzufügen

Wie das Ergebnis zu lesen ist

Beginnen Sie mit dem Block „Das Wichtigste in Kürze”: Er zeigt den Betrag für den Zeitraum, die Jahresprognose und wie viel sich realistisch einsparen lässt.

  • Ein großer Heizungsanteil im Winter ist normal.
  • Ein hoher Grundverbrauch nachts in einem Wohnhaus ist ein Grund, auf ein Leck oder einen dauerhaft laufenden Brenner zu prüfen.
  • Der Abschnitt „Wo es verloren geht” zeigt das verschwendete Geld und was dagegen zu tun ist.

Was zu beachten ist:

  • Die Aufschlüsselung „wohin das Gas fließt” ist eine Schätzung. Genaue Anteile lassen sich nur mit separaten Zählern an jedem Gerät ermitteln.
  • Die 15 % Einsparung und der Effekt einer Dämmung sind typische Richtwerte; das tatsächliche Ergebnis hängt vom Zustand des Gebäudes ab.
  • Ist ein hoher „Mehrverbrauch” erkennbar, lohnt es sich, den Knoten zusätzlich mit dem Bericht Metering Bypass zu überprüfen.

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