Plattformarchitektur
Eine einheitliche übergeordnete DBMS-Struktur, die Geräte-, Plattform- und Protokollspezifika abstrahiert und so eine einzige Datendarstellung für alle Geräte bereitstellt.
Die Architektur der IIoT-Plattform ist um ein übergeordnetes Datenbankmanagementsystem (DBMS) herum aufgebaut, das eine einheitliche Datendarstellung für alle Gerätetypen bereitstellt. Sie beruht auf universellen Prinzipien, die die Besonderheiten einzelner Geräte, Plattformen und Protokolle abstrahieren.
Architekturebenen
Den Kern der Datenarchitektur bilden zwei Ebenen: die Ebene, die Telemetriedaten von den Geräten erfasst, und die abstrakte Ebene, die diese in eine einheitliche Darstellung normalisiert.
Übergreifende Funktionen
Mehrere Funktionen erstrecken sich über die gesamte Plattform, statt einer einzelnen Ebene anzugehören:
- Eine einheitliche Zugriffsschnittstelle stellt die normalisierten Daten über eine einzige API bereit.
- Mechanismen zur Datensicherheit schützen Telemetriedaten bei der Übertragung und im Ruhezustand.
- Skalierbarkeit ermöglicht es dem System, von einer Handvoll Geräte bis zu großen verteilten Installationen zu wachsen.
- Integration unterschiedlichster Geräte überführt Geräte verschiedener Typen in ein gemeinsames Modell.
- Sicherung und Wiederherstellung schützt gespeicherte Daten vor Verlust.
Was die Architektur bietet
Das übergeordnete DBMS der Plattform bietet:
- Eine einheitliche Datendarstellung für alle Gerätetypen.
- Universelle Mechanismen für Schutz, Zugriff und Skalierung.
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an neue Technologien und Anforderungen.
Dieses Konzept lässt sich in jeder Umgebung einsetzen, von kleinen IoT-Geräten bis hin zu großen verteilten Systemen.
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